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	<title>Einmal um die Welt</title>
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	<description>&#34;Das Reisen führt uns zu uns zurück.&#34; (Albert Camus)</description>
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		<title>Der Süden von Thailand &#8211; West- und Ostküste</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 20:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisi84</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Phuket, Similan Island – Westküste Thailands Auf dem Airport Phuket gelandet, kamen wir noch einmal in den Genuss der Zollkontrolle. Diesmal wurden alle Fluggäste von den Behörden fotografisch erfasst und im Reisepass wurde ein Formular eingeheftet, welches später bei der Ausreise entfernt wurde. Und nun kommt einer der spannendsten Momente eines Flugpassagiers. Sind unsere Koffer [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=130&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Phuket, Similan Island – Westküste Thailands</strong></p>
<p>Auf dem Airport Phuket gelandet, kamen wir noch einmal in den Genuss der Zollkontrolle. Diesmal wurden alle Fluggäste von den Behörden fotografisch erfasst und im Reisepass wurde ein Formular eingeheftet, welches später bei der Ausreise entfernt wurde.</p>
<p>Und nun kommt einer der spannendsten Momente eines Flugpassagiers. Sind unsere Koffer denn auch angekommen? Sie waren es &#8211; Gott sei Dank. Nachdem wir dann unser Reisegepäck geschnappt hatten, verließen wir den klimatisierten Bereich und begaben uns zum Ausgang. Im Freien erfasste uns die Hitze dieser thailändischen Region. Die 40°C lassen fast jedes Kleidungsstück zum Schwamm werden. <span id="more-130"></span>Am besagten Ausgang standen schon viele Mitarbeiterinnen diverser Reiseveranstalter und winkten wild gestikulierend mit Namensschildern der zu erwartenden Gäste. Nach ca. 5 Minuten fanden wir dann auch unseren Chaffeur, welcher uns nun zu unserm Hotel in Phuket bringen sollte. Nach etwa einer Stunde Fahrt sind wir dort dann auch angekommen. Die Zimmer waren sauber und komfortabel eingerichtet. Die gesamte Hotelanlage verfügte über ca. 40 Appartment-ähnliche Zimmer und überall sind exotische Pflanzen zu finden. Auf der Dachterasse des Hotels befindet sich eine kleine Poolanlage die zum Relaxen einladet. Der weitläufige Sandstrand und das Hotel sind nur durch die Bundesstraße getrennt. Noch am gleichen Tag stürzten wir uns in die Fluten des pazifischen Meeres. Es war einfach herrlich. Nach der anstrengenden Reise bis nach Thailand und dem Trubel in Bangkok war der weitläufige und beinahe leere Sandstrand eine wahre Oase der Ruhe. Wir entschieden auch am nächsten Tag einen Relaxtag einzulegen und während des Tages dann für Ausflüge in den nächsten Tagen umzusehen. Bei einem lokalen Veranstalter buchten wir dann für den dritten Tag einen Tagestrip zu den unberührten Stränden von Similan Island mit Möglichkeit zum Schnorcheln. Der Tag am Strand verging sehr rasch und am Abend machten wir uns dann auf den Weg ins Zentrum von Phuket. Dort schlenderten wir durch die Straßen wo uns die exotischen Düfte der Straßenküchen in die Nase stieg und uns Lust auf Thai-Küche machten. Wir probierten die verschiedensten Gemüse und Fleischvariationen auf Spießchen oder mit Reis vermischt. Müde von ganztägigen Sonnenbad und <img class="alignright size-medium wp-image-135" title="Similan Island.  © Elisabeth Aichberger" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/100_07671.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Similan Island" width="300" height="225" />vollgeschlagenen Bäuchen traten wir die Heimreise in unser Hotel an. Der Ausflug nach <strong>Similan Island</strong> begann schon sehr früh am Morgen, da wir zu den ersten Gästen der Tour zählten, die mit dem klimatiesierten Minibus zum kleinen Hafen ca. 100km nördlich gebracht wurden. Dort angekommen gab es für alle noch Marmelade-Toast und Tee. Selbstverständlich bekamen wir auch alle Schwimmwesten und eine Schnorchelausrüstung. Um ca. 9.00 Uhr legte dann das Speedboat mit rund 20 Gästen an Board ab und brauste mit etwa 100 km/h durch die Fluten. Die turbulente Fahrt dauerte knapp zwei Stunden bis wir den ersten Stopp einlegten und der erste Schnorchelgang begann. Die Welt unter Wasser war geprägt von prachtvollen Korallen und unzähligen bunten Fischen in allen Variationen. Nach ca. einer Stunde fuhren wir dann zur der größten Insel der Similan Islands.</p>
<p>Wer wollte konnte ins kühle Nass springen und zum Ufer schwimmen. Für jene, die es gerne bequemer hatten wurden Schlauchboote für den Transport zur Verfügung gestellt. Nach einem kurzen Spaziergang durch die Insel kamen wir nun im wohl am abgeschiedensten Restaurant der Welt an. Es gab für alle ein köstliches Mittagessen, dass aus einem butterweichem Fisch mit knuspriger Kruste, sowie Gemüse, Salat und Brot bestand. Den Nachmittag hatten wir dann zur freien Verfügung, um die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Gegen Abend kamen wir dann wieder ins Hotel zurück. Nach einer Dusche und einem ausgiebigem Abendessen machten wir uns wieder auf dem Weg ins Zentrum von Phuket. Heute Abend soll ein Thai-Boxkampf stattfinden, den wir uns natürlich nicht entgehen lassen wollen. Rund 15 Euro kostete der Eintritt und als Andenken bekam sogar jeder Gast ein T-Shirt. Verschiedene Gewichts- und Altersklassen traten gegeneinander an und es wurde ein aufregender Abend mit Backstageeindrücken.</p>
<p><strong>Koh Samui – perlenweißer Sandstrand &amp; Koh Phangan mit seinen unvergesslichen Moonparties – Ostküste Thailands</strong></p>
<p>Am nächsten Morgen gings weiter Richtung Koh Samui. Mit dem Bus bis zur Fährenanlegestelle nach Don Sak. Nach etwa fünf Stunden Busfahrt und 2 Stunden auf einer Fähre kamen wir am Hafen von Koh Samui an. Mit einem Sammeltaxi fuhren wir zum Appartment, um uns von der anstrengenden Reise zu erholen. Am nächsten Morgen liehenwir uns beim Besitzer der Anlage ein Moped &#8211; was ein äußert beliebtes Fortbewegungsmittel der Thai’s ist – und klapperten einen grossteil der Insel ab. Heute war Heiligabend und auch die Menschen in Thailand feierten mit. Es wurde ein wundervoller Abend mit Live-Musik, herrlichem Essen &amp; Wein und dem sanften Rauschen des Meeres im Ohr. Tags darauf besuchten wir einen Zoo mit anschließendem Elefantenreiten. Koh Samui bietet unzählige Möglichkeiten das Land und seine wunderbare Natur zu erkunden. Auf eigene Faust kann man hier sehr leicht die Buddha-Klöster und abgelegene Strände zu erkunden.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-134" title=" © Elisabeth Aichberger" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/100_0978.jpg?w=300&#038;h=225" alt="" width="300" height="225" />Mit einer kleinen Fähre, die voll mit Rucksacktouristen war, fuhren wir auf die letzte Insel unserer Thailandrundreise – die Aussteigerinsel Koh Phangan. Unser Appartment war wieder direkt am Strand und etwa 10 min vom Zentrum entfernt. Die Insel bietet viel Zeit zum Erholen und Auspannen. Freizeitaktivitäten werden hier wie in Koh Samui angeboten, doch nicht in so großem Ausmaß. Bekannt ist Koh Phangan für seine legendären Full-, Half- oder Black-Moon Parties, die je nach Mondphase am Strand oder im „Dschungel“ stattfinden. In einer Waldlichtung, die mit einer kleinen DJ-Bühne und Bars ausgestattet war, fand zwei Tage vor Silvester eine Half-Moon Party statt. Auf den Palmen waren zu Figuren geformten Schnüre gespannt und leuchteten wunderschön im Schwarzlicht. Selbstverständlich feierten auch wir eine ganze Nacht zu den elektronischen Klängen thailändischer DJ’s. Die Fahrt mit der Fähre am nächsten Tag wurde aufgrund zu starken Alkohlokonsums am Vortag zu einer Höllenqual. Mit dem Flugzeug gings dann wieder zurück nach Bangkok, wo wir noch zwei Nächte blieben und anschließend leider wieder zurück nach Österreich.</p>
<p>Hier gibt&#8217;s die <a href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/fotoalbum/">Fotos</a>!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/1malumdiewelt.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/1malumdiewelt.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/1malumdiewelt.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/1malumdiewelt.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/1malumdiewelt.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/1malumdiewelt.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/1malumdiewelt.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/1malumdiewelt.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/1malumdiewelt.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/1malumdiewelt.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/1malumdiewelt.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/1malumdiewelt.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/1malumdiewelt.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/1malumdiewelt.wordpress.com/130/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=130&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Bangkok &#8211; Hauptstadt und Millionenmetropole Thailands</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 11:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisi84</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Reise begann früh morgens mit dem Weg von Linz zum Flughafen München. Nach etwa 20 Stunden auf den Beinen haben wir nun endlich den Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi erreicht. Trotz des Zwischenstopps in Kairo war der Flug doch recht anstrengend. Die Maschine war bis auf den letzten Platz ausgebucht und von Beinfreiheit konnte man nur träumen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=124&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Reise begann früh morgens mit dem Weg von Linz zum Flughafen München. Nach etwa 20 Stunden auf den Beinen haben wir nun endlich den Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi erreicht. Trotz des Zwischenstopps in Kairo war der Flug doch recht anstrengend. Die Maschine war bis auf den letzten Platz ausgebucht und von Beinfreiheit konnte man nur träumen. Selbst die chillige Musik aus dem mp3-Player und die Augenmasken halfen nicht beim Einschlafen. Auf dem neuen Flughafen (Eröffnung 28.09.2006) gelandet, sah der Service und das Umfeld etwas anders als erwartet aus. Das Flughafenterminal hat eine Fläche von einer halben Million Quadratmetern und ist damit das größte Flughafengebäude der Welt und besitzt auch den höchsten Flughafentower (132m) den es derzeit gibt.</p>
<p>Entgegen der Tipps im Reiseführer sich nicht von einem der Privat-Taxlenkern keilen zu lassen, entschieden wir aus Müdigkeit trotzdem diese bequeme – und wie sich später herausstellte nicht sehr viel teurere – Transportmöglichkeit in Anspruch zu nehmen.<span id="more-124"></span></p>
<p>Schon zu Hause war uns klar: der Traum in einem Luxushotel abzusteigen ist in Thailand leistbar. Wir buchten über <a href="http://www.hrs.de/">www.hrs.de</a> zwei Nächte in einer Suite im fünf-Sterne-Hotel Lebua at State Tower, das in der Silom Road mit herrlichem Blick auf den Chao Phraya River empor ragt. Es verfügt über ca. 400 Zimmer und ist etwa 80 Stockwerke hoch.</p>
<p>Die Luxusklasse dieses Hotels zeigt sich bereits bei der Ankunft: wir werden von einem „persönlichen Assistenten“ in Empfang genommen, der unser Gepäck zum Zimmer bringen lässt und uns derweilen die wichtigsten Annehmlichkeiten des Hotels zeigt. In der Suite angelangt beschließen wir sofort den Zimmerservice mit Cocktails zur Einstimmung zu beauftragen. Nach kurzer Rast und Erfrischung gings dann so gegen 14 Uhr los und wir stürzten uns ins Getümmel.</p>
<div id="attachment_125" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-125 " title="Tuk-Tuk. © Elisabeth Aichberger" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/100_1139.jpg?w=300&#038;h=225" alt="100_1139" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">das Tuk-Tuk</p></div>
<p>Als ein sehr günstiges und rasches Fortbewegungsmittel gilt in Bangkok das Tuk Tuk – (ein drei-rädriges Vehikel, benannt nach ihren Fahrgeräuschen) die einen für wenig Geld nirgendwo hinbringen, dafür aber versuchen, einen durch geschicktes Streuen irgendwelcher Informationen zum Kauf von Schnäppchen zu überreden. Da hilft auch kein &#8222;<em>NO STOPING, NO SHOPPING!!!</em>&#8222;. So gelangten wir ziemlich schnell an eine Schneiderei, die in Bangkok wie Sand am Meer vorkommen. Dort war dann auch kein Entkommen mehr in Sicht und wir entschieden uns für maßgeschneiderte Anzüge, die innerhalb von einem Tag produziert wurden. Für rund EUR 60,- pro Stück sahen wir dies jedoch als eine sehr gute Investition. Da die Müdigkeit nun doch die Überhand gewann fuhren wir zurück zu unserem Hotel und legten erst einmal eine Rastpause ein. Am nächsten Morgen waren wir von dem riesigen und äußerst köstlichen Frühstücksbuffet überwältigt. Gestärkt gings dann wieder los die Millionenmetropole zu erkunden. Unser erstes Ziel sollte das Victoria Monument sein.<a href="http://www.ronny-pannasch.de/Thailand/Bilder/victoria.jpg" target="ImageWindow"></a> Wir fuhren mit der Skytrain (BTS) für 25 Baht dorthin. Der Blick dort ist ähnlich dem in London auf den Picadilly Circus, ähnlich groß doch weitaus geschäftiger. Von hier aus liefen wir dann zum Bayoke II Tower, dem mit 309 m höchsten Gebäude Thailands.<a href="http://www.ronny-pannasch.de/Thailand/Bilder/bayoke.jpg" target="ImageWindow"></a> Der Fußmarsch war schweißtreibend und versmogt, aber die Aussicht über Bangkok ist lohnenswert. 120 Baht pro Nase und schon ging es mit dem im Freien aufsteigenden gläsernen Fahrstuhl in den 77. Stock zur verglasten 1. Ebene und weiter in den 86. Stock zur Aussichtsplattform. Ein ohne Fensterglas getrübter Blick ist natürlich grandioser und wir wussten, dass wir dies am Abend in unserem Luxus-Hotel genießen werden.</p>
<p>Wir schlenderten über den angrenzenden Pratunam-Markt und liefen danach in Richtung World Trade Center, dem Einkaufstempel Bangkoks. Dabei kamen wir an der heiligen Stätte Bangkoks schlechthin vorbei, dem Erewan Schrein.<a href="http://www.ronny-pannasch.de/Thailand/Bilder/erewanschrein.jpg" target="ImageWindow"></a> Hier ist ständig Bewegung und unzählige Thais legen Blumenkränze, Räucherstäbchen und Opfergaben in Hülle und Fülle ab. In einem Pavillon zeigen Tänzerinnen ihr Können und dieser Ort strahlte trotz des Tumultes um ihn eine gewisse Ruhe aus und das inmitten vom hektischen Bangkok. Nach dem Bummel im WTC wagten wir uns an das Abenteuer Taxi, um unsere Anzüge abzuholen und zurück ins Hotel zukommen. Bangkoks Taxifahrer wollen oftmals ohne Taxameter fahren, nur darauf sollte man sich nicht einlassen. Da das Angebot riesig ist, nimmt man eben nicht gleich das erst beste Taxi, sondern wählt nach Preis aus. Auch wir fuhren erst mit dem zweiten davon und das zum halben Preis des ersten Taxis.</p>
<p>Am selben Abend wollten wir natürlich unsere neuen Kleider im Hotelrestaurant ausführen. Das Lebua at State Tower Hotel gehört zu den Höchsten in ganz Bangkok und auf der Dachterrasse befindet sich ein atemberaubendes Restaurant sowie eine Cocktail-Bar mit Blick über die ganze Stadt. Die Übernachtung von etwa EUR 40,- pro Nacht und Person ist vergleichsweise günstig zu den Preisen in dem in schwindender Höhe befindlichen Restaurant. (Abendessen und Getränke für zwei Personen EUR 120,-). Doch diese Gaumenfreude war es wirklich wert. Am nächsten Tag gings dann mit dem Flugzeug weiter in den Süden, und zwar erst einmal zur Westküste Thailands &#8211; nach Phuket.</p>
<p>Die Facts zu Bangkok in <a title="Kurz&amp;Kompakt" href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/kurzkompakt/">&#8222;Kurz&amp;Kompakt&#8220;</a>!</p>
<p>Hier geht&#8217;s zu den <a href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/fotoalbum/">Fotos</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/1malumdiewelt.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/1malumdiewelt.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/1malumdiewelt.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/1malumdiewelt.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/1malumdiewelt.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/1malumdiewelt.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/1malumdiewelt.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/1malumdiewelt.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/1malumdiewelt.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/1malumdiewelt.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/1malumdiewelt.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/1malumdiewelt.wordpress.com/124/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/1malumdiewelt.wordpress.com/124/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/1malumdiewelt.wordpress.com/124/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=124&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Thailand – das Land des Lächelns</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weihnachten am weißen Sandstrand, unter Palmen und mit einem Cocktail in der Hand… &#8222;Sawadee&#8220; aus Thailand hieß es für uns zum Jahreswechsel auf 2007. Die Reise führte uns in die Weltmetropole Bangkok, durch die Natur und die kulturhistorischen Stätten Südthailands, auf die Urlaubsinseln Phuket und Koh Samui sowie auf die Aussteigerinseln Similan Islands und Koh [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=117&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten am weißen Sandstrand, unter Palmen und mit einem Cocktail in der Hand… &#8222;Sawadee&#8220; aus Thailand hieß es für uns zum Jahreswechsel auf 2007. Die Reise führte uns in die Weltmetropole Bangkok, durch die Natur und die kulturhistorischen Stätten Südthailands, auf die Urlaubsinseln Phuket und Koh Samui sowie auf die Aussteigerinseln Similan Islands und Koh Phangan.</p>
<div id="attachment_118" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-118 " title="Tempel in Bangkok. © Elisabeth Aichberger" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/100_1117.jpg?w=300&#038;h=225" alt="100_1117" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Tempel in Bangkok</p></div>
<p>Wir entschieden uns abseits des gewöhnlichen Pauschaltourismus den Urlaub individuell in Thailand zu planen ohne auf die Vorzüge der Buchung über die Reiseveranstalter verzichten zu müssen. Den Hin- und Rückflug nach Bangkok, sowie die ersten beiden Nächte haben wir daher schon von zu Hause gebucht. Die Kombination macht´s und Thailand bietet ideale Voraussetzungen hierzu. Beginnen möchte ich mit ein paar allgemeinen Hinweisen, die vielleicht nicht unbedingt in einem Reiseführer zu finden sind.<span id="more-117"></span></p>
<p><strong>Reisezeit / Klima</strong><strong> </strong></p>
<p>Als ideale Reisezeit wird oftmals die Trockenzeit (Dezember bis März) benannt. Aber auch in der Nebensaison kann man das Land bereisen. Auch im Dezember war der Himmel der sonst in dieser Zeit immer sonnigen Ostküste nicht jeden Tag von früh bis spät immer strahlend blau, aber für die Sehenswürdigkeiten langte dieses Wetter allemal. Auch an der Westküste in Südthailand herrschte Trockenzeit und herrliches Badewetter. Wie man sieht, hatten wir von allem etwas. Der Vorteil der Ostküste war das beginnende Grün der Landschaft in den trockenen Regionen und die vielen reifen tropischen Früchte zu dieser Jahreszeit.</p>
<p><strong>Gesundheit / Hygiene</strong></p>
<p>Pflichtimpfungen sind keine erforderlich. Empfehlenswert sind bestimmt Hepatitis A + B und die Auffrischung der Tetanus-Impfung. Eine Malaria-Phrophylaxe ist wegen bedenklicher Nebenwirkungen kaum sinnvoll, wenn man nicht in Risikogebiete (Grenzregionen) reist. Den besten Schutz gegen Moskitos erhält man insbesondere nach Sonnenuntergang durch mückenabweisende Mittel, körperbedeckende Kleidung und Moskitonetze. In den Hotelzimmern hatten wir z.B. keine Moskitos wegen der Klimaanlagen.</p>
<p>Wie immer in einer tropischen Region sollte man eigene Vorkehrungen treffen und eine gesunde Vorsicht gegenüber diversen Lebensmitteln an den Tag legen. Die Thais kochen nicht nur der Liebe nach recht scharf, sondern auch um damit unliebsame Bakterien abzutöten. Wir empfanden es im ganzen Land angemessen sauber, ob es nun eine Garküche in Bangkok war oder die sanitären Einrichtungen einer Sehenswürdigkeit. Insbesondere in den Gegenden, wo Tourismus stattfindet, bemüht man sich, auf Sauberkeit zu achten. Von den Hotels in Bangkok, Phuket und Kho Samui können wir nur das Beste berichten. Auf der Aussteigerinsel Kho Phangan hingegen waren kleine bis mittelgroße Eidechsen und Spinnen keine Seltenheit.</p>
<p><strong>Fettnäpfchen und &#8222;Mai Pen Rai&#8220;</strong></p>
<p>Um Thailand besser zu verstehen, sollte man sich vor seiner Reise mit einigen Gepflogenheiten des Landes vertraut machen. Ein Thai ist zwar gegenüber einem Ausländer sehr tolerant, aber ein &#8222;Mai Pen Rai&#8220; (Macht doch nichts) kann ja vermieden werden, sofern man Bescheid weiß.</p>
<p>Der Wai als Grußzeremoniell zum Beispiel signalisiert über die Haltung der Hände etwas zur sozialen Stellung und Alter des Gegenübers. Je höher man die flach zur Andacht gefalteten Hände führt, desto höher ist die Respektbezeugung. Fingerspitzen in Höhe Brust, Mund, Nase und Stirn oder darüber sind die einzelnen Abstufungen der Respektbezeugung.</p>
<p>In ländlichen Gebieten sollte man es vermeiden, einen Thai am Kopf zu berühren, denn dieser gilt als Ort der geistig-menschlichen Würde. Er ist Sitz der Seele und somit der heiligste Teil des Körpers.</p>
<p>Vor dem Betreten eines Tempels, einer Wohnung oder eines Hauses ist es Sitte, die Schuhe auszuziehen. Beim Besuch religiöser Stätten sollte man zudem hinsichtlich der Kleidung und im Benehmen besondere Umsicht walten lassen. Auch dürfen Füße als unedelstes Körperteil nie einem anderen Menschen oder gar einer Buddhastatue entgegengestreckt werden.</p>
<p>Die linke Hand gilt als unrein, deshalb sollte man die rechte z.B. zum Essen benutzen oder bei der Entgegennahme von Gegenständen.</p>
<p>Zärtlichkeiten zwischen Mann und Frau sind in Gegenwart anderer nicht üblich. Nicht gerade einfach für frisch Verliebte oder Pärchen wie uns, aber man gewöhnt sich an alles.</p>
<p>Hier gibt&#8217;s die<a href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/fotoalbum/"> Fotos</a>!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/1malumdiewelt.wordpress.com/117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/1malumdiewelt.wordpress.com/117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/1malumdiewelt.wordpress.com/117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/1malumdiewelt.wordpress.com/117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/1malumdiewelt.wordpress.com/117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/1malumdiewelt.wordpress.com/117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/1malumdiewelt.wordpress.com/117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/1malumdiewelt.wordpress.com/117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/1malumdiewelt.wordpress.com/117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/1malumdiewelt.wordpress.com/117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/1malumdiewelt.wordpress.com/117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/1malumdiewelt.wordpress.com/117/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/1malumdiewelt.wordpress.com/117/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/1malumdiewelt.wordpress.com/117/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=117&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">lisi84</media:title>
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			<media:title type="html">Tempel in Bangkok. © Elisabeth Aichberger</media:title>
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		<title>Sláinte! Prost!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dreli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Dublin]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Reiz Dublins? Warum, wird sich mancher fragen, soll man nach Dublin reisen? Das irische Essen wird es wohl kaum sein, ist doch allgemein bekannt, dass der Ausdruck „irische Kochkunst“ ein Widerspruch in sich ist. Ebenso wenig lässt es sich in Dublin gut shoppen und das Wetter ist meist recht trist. Aber was macht Dublin [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=99&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Reiz Dublins?</strong></p>
<div id="attachment_103" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-103 " title="Malahide Castle. © Andrea Glück" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/dublin-144.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Malahide Castle" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Malahide Castle</p></div>
<p>Warum, wird sich mancher fragen, soll man nach Dublin reisen? Das irische Essen wird es wohl kaum sein, ist doch allgemein bekannt, dass der Ausdruck „irische Kochkunst“ ein Widerspruch in sich ist. Ebenso wenig lässt es sich in Dublin gut shoppen und das Wetter ist meist recht trist. Aber was macht Dublin dann eigentlich sehenswert? Sehenswertes gibt es vieles, da sind die Straßen mit den schicken Häusern im georgianischen Stil, das Book of Kells in der Bibliothek des Trinity College, zahlreiche Burgen und andere interessante Bauten, Kilmainham Goal, Powerscourt Gardens, die Gegenden rund um Dublin und vieles, vieles mehr. Was Dublin aber wirklich interessant macht, das sind die Pubs und die irische Musik.</p>
<p><strong>Guinness, Whiskey und Musik </strong></p>
<p>Ein weit verbreitetes Klischee besagt, die Iren trinken gerne und tatsächlich bewahrheitet sich dieses Klischee. Ein Indiz für die Trinkfreude der irischen Bevölkerung ist allein schon die Anzahl der Pubs in der Hauptstadt Dublin. <span id="more-99"></span>In der ganzen Stadt verteilt gibt es weit über tausend Pubs und die meisten davon gibt es im Stadtteil Temple Bar. Das Viertel liegt am Südufer des Liffey im Stadtzentrum und ist architektonisch geprägt durch enge Gassen und mittelalterlichen Häuser. Temple Bar ist Dublins Kulturviertel, das seit den 90er Jahren vermehrt an Bedeutung gewann und wo sich inzwischen viele Pubs, Restaurants und Geschäfte angesiedelt haben. Nachts herrscht dort reges Treiben, das bei Touristen wie auch Einheimischen gleichermaßen beliebt ist. <em> </em></p>
<p>Bier genießt in den irischen Pubs höchste Priorität und dabei wird vorzugsweise das weltbekannte Guinness bestellt, manchmal auch der eine oder andere Whiskey. Bier und Whiskey ist aber nicht alles, was Dubliner Pubs zu bieten haben, denn der Musik wird in Pubs eine große Bedeutung zugeschrieben, daher sind in vielen Pubs abends Bands zu sehen, die Musik in typisch irischer Manier darbieten.</p>
<div id="attachment_101" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-101 " title="christ church cathedral. © Andrea Glück" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/dublin-0621.jpg?w=225&#038;h=300" alt="christ church cathedral" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">christ church cathedral</p></div>
<p>Ein Dublin-Urlaub darf keinesfalls ohne Besuch des Guinness-Storehouse enden. In der ehemaligen Brauerei am St. James’s Gate werden auf mehreren Ebenen Herstellungsprozess und Geschichte des dunklen Biers veranschaulicht. Im obersten Stockwerk befindet sich die Gravity Bar, hier kann man zum Schluss der Tour den einzigartigen Panoramablick über Dublin genießen und sich dabei an einem wohlverdienten Pint Guinness erfreuen. Die Old Jameson Distillery hält es traditioneller als das moderne Guinness Storehouse, aber ein Besuch ist ein absolutes Muss und auch hier gibt’s am Ende der Tour wieder eine Verkostung.</p>
<p><strong>Tipps am Rande </strong></p>
<p>Alterskontrollen werden in irischen Pubs äußerst ernst genommen, wer also noch keine 18 Jahre alt ist, muss aufs Guinness verzichten. In Irland haben es auch Raucher schwer – seit 2004 gilt in allen öffentlichen Gebäuden Rauchverbot. Touristen fahren in Dublin meist nicht mit dem Auto, aber dennoch sei auf die 0,8 Promille-Grenze in Irland hingewiesen, also am Besten zu Fuß gehen oder auf Taxi oder Bus ausweichen. Busfahren in Dublin ist übrigens eine eher lästige Angelegenheit, sie fahren recht selten und oft darf man nicht einsteigen, weil der Bus schon voll ist. Stehenbleiben wird der Bus auch nicht, sofern man dem Busfahrer nicht durch ein offensichtliches Handzeichen zu verstehen gibt, dass man gerne mit fahren möchte. In der Innenstadt ist man glücklicherweise kaum auf das Busfahren angewiesen, da das Zentrum Dublins gut überschaubar ist und die meisten Sehenswürdigkeiten nicht weit voneinander liegen.</p>
<p>Zu den <a href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/fotoalbum/">Bildern</a>!</p>
<p><a href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/kurzkompakt/">kurz&amp;kompakt</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/1malumdiewelt.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/1malumdiewelt.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/1malumdiewelt.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/1malumdiewelt.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/1malumdiewelt.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/1malumdiewelt.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/1malumdiewelt.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/1malumdiewelt.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/1malumdiewelt.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/1malumdiewelt.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/1malumdiewelt.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/1malumdiewelt.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/1malumdiewelt.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/1malumdiewelt.wordpress.com/99/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=99&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">dreli</media:title>
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			<media:title type="html">Malahide Castle. © Andrea Glück</media:title>
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			<media:title type="html">christ church cathedral. © Andrea Glück</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Amsterdam &#8211; das Venedig des Nordens</title>
		<link>http://1malumdiewelt.wordpress.com/2009/11/05/amsterdam-das-venedig-des-nordens/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dreli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Niederlande]]></category>
		<category><![CDATA[Amsterdam]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Charme Amsterdams erliegen jährlich Millionen Besucher und das ist kein Wunder, denn Amsterdam ist eine unglaublich vielseitige Stadt und hat mehr zu bieten als Coffeeshops, Heineken und Red Light District!

Grachten, Giebel und Gezelligheid

Das Stadtbild der auf etwa fünf Millionen Holzpfählen errichteten Grachtenstadt ist geprägt von schmalen und windschiefen Häusern, unzähligen Menschen auf Fahrrädern, einer Vielzahl an reich geschmückten Hausbooten und den zahlreichen Brücken. Um die Bevölkerung zu beschreiben braucht es vor allem zwei Begriffe: Gezelligheid und Toleranz. Gezelligheid charakterisiert das Lebensgefühl der Amsterdamer, es impliziert Aufgeschlossenheit, Gemütlichkeit und Lebensfreude. Toleranz hingegen ist der populärste Charakterzug der niederländischen Bevölkerung, nur so funktioniert die liberale Politik der Niederlande, welche die Duldung weicher Drogen und Sterbehilfe miteinschließt und auch homosexuellen Paaren die Ehe ermöglicht.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=77&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_78" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-78   " title="Welcome. © Andrea Glück" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/bild-188.jpg?w=180&#038;h=240" alt="Welcome" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Welcome to Amsterdam</p></div>
<p>Dem Charme <a href="http://www.amsterdam.info">Amsterdams</a> erliegen jährlich Millionen Besucher und das ist kein Wunder, denn Amsterdam ist eine unglaublich vielseitige Stadt und hat mehr zu bieten als Coffeeshops, Heineken und Red Light District!</p>
<p><strong>Grachten, Giebel und Gezelligheid </strong></p>
<p>Das Stadtbild der auf etwa fünf Millionen Holzpfählen errichteten Grachtenstadt ist geprägt von schmalen und windschiefen Häusern, unzähligen Menschen auf Fahrrädern, einer Vielzahl an reich geschmückten Hausbooten und den zahlreichen Brücken. Um die Bevölkerung zu beschreiben braucht es vor allem zwei Begriffe: <em>Gezelligheid</em> und Toleranz. Gezelligheid charakterisiert das Lebensgefühl der Amsterdamer, es impliziert Aufgeschlossenheit, Gemütlichkeit und Lebensfreude. Toleranz hingegen ist der populärste Charakterzug der niederländischen Bevölkerung, nur so funktioniert die liberale Politik der Niederlande, welche die Duldung weicher Drogen und Sterbehilfe miteinschließt und auch homosexuellen Paaren die Ehe ermöglicht.<span id="more-77"></span></p>
<p><strong>Shoppen, Coffeeshop oder Museum?</strong><em> </em></p>
<p>Langeweile ist für Amsterdam-Touristen ein Fremdwort, stattdessen steht man vor der Qual der Wahl. Soll man denn nun lieber den Markt besuchen oder doch das exklusive Einkaufszentrum? Vielleicht aber doch entspannen bei einer Tasse Zimttee im <em>koffiehuis</em> oder bei einem kühlen Heineken in einer Bar in der Innenstadt um satte 6 Euro? Oder sollte man doch eines der zahlreichen kulturellen Angebote in Anspruch nehmen?</p>
<div id="attachment_80" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-80 " style="margin-left:22px;margin-right:22px;" title="Gracht im Sommer. © Andrea Glück" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/amsterdam-2008-001.jpg?w=240&#038;h=180" alt="Gracht im Sommer" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Gracht im Sommer</p></div>
<p>Hat man es nach der Ankunft nicht so eilig zu allererst einen Coffeeshop zu finden um die Strapazen der Anreise möglichst schnell zu vergessen, dann empfiehlt sich zunächst eine Grachten-Bootsfahrt. Einer Stadtrundfahrt wie man sie aus Berlin oder Wien kennt kommt das zwar nicht gleich, denn wortreiche Erläuterungen sind karg, aber es reicht um einen ersten Eindruck der Stadt zu vermitteln. Danach leiht man sich am besten ein Fahrrad aus um damit die Stadt zu erkunden. Mit einem geliehenen Fahrrad, das wahrscheinlich doch ein neueres Modell ist und über einen ausgeklügelten Diebstahlmechanismus verfügt, ist es zwar nicht ganz das gleiche wie mit den <em>fiets</em>, den meist rostigen und klapprigen Fahrrädern der Amsterdamer, aber man kommt dem Amsterdamer Lebensgefühl schon näher. Wem es zu riskant ist in einer fremden Stadt zwischen Autos und Straßenbahnen munter drauf los zu radeln, dem sei empfohlen eine Fahrradtour durch den Vondelpark zu machen, zu Fuß durch den riesigen Park zu flanieren würde ohnehin einen ganzen Nachmittag an Zeit verschlingen. Und beim Stichwort Vondelpark sei auch nochmals auf eingangs erwähnte Toleranz eingegangen: Seit2008 ist es in den Abend- und Nachtstunden im öffentlichen Vondelpark erlaubt Sex zu haben. Die Regeln dabei: es muss Abstand zu Kinderspielplätzen gehalten werden und eventuell entstehender Müll muss beseitigt werden.</p>
<p>Ein wenig Bildung und Kultur im Urlaub ist bei jeder Städtereise ein absolutes Muss, so auch in Amsterdam, nicht umsonst sind Reiseführer voll mit Museumstipps. Wer es aber mehr als lästige Verpflichtung als Vergnügen erlebt die barocke Malerei Rembrandts im Rijksmuseum zu betrachten, dem bietet sich als Alternative das <a href="http://http://www.e-nemo.nl/en/">NEMO</a> Wissenschaftsmuseum an. Im Museum werden Exponate aus allen Wissenschaftsdisziplinen ausgestellt, die nicht nur zum Ansehen sondern auch zum Anfassen gedacht sind. Das Besondere am Museum ist allerdings die Architektur des am Wasser gebauten Museums und die große Dachterrasse auf der Picknicke ausdrücklich erlaubt sind und die sich als tolle Aussichtsplattform erweist. Ein Hanfmuseum darf in der Stadt der Coffeeshops natürlich nicht fehlen, das hat aber nichts zu bieten und kann als reine Abzocke bezeichnet werden. Die Ausstellung besteht aus der Präsentation ausgeschnittener Zeitungsartikel auf Pinnwänden und der Veranschaulichung verschiedener Rauch- und Rollmethoden. Der Blick auf die wuchernde Hanfplantage, die hinter einer Glaswand kaum Beachtung findet, macht die 6,50 Euro Eintrittspreis auch nicht rentabel. Ein Besuch der<a href="http://http://www.heinekenexperience.com/"> Heineken Experience</a> ist hingegen weitaus amüsanter. Dort kann man auf vier Ebenen miterleben wie im 19. Jahrhundert gebraut wurde, es besteht die Möglichkeit sich sein eigenes Bier in Flaschen abzufüllen, der Shop bietet einem die Möglichkeit unzählige Merchandise-Artikel zu erstatten und am Ende der Tour bekommt man in der Bar sein wohlverdientes Bier. Das Anne Frankhuis in der Innenstadt ist mit Sicherheit auch kein Geheimtipp, daher ist auch mit langen Wartezeiten zu rechnen, wert ist es das aber allemal.</p>
<div id="attachment_79" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-79 " title="Hausboot. © Andrea Glück" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/cimg3578.jpg?w=300&#038;h=225" alt="Hausboot" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Hausboot</p></div>
<p><strong>Hostel oder Hotel? Es geht auch origineller!</strong><em> </em></p>
<p>Wer es ein bisschen origineller mit der Unterkunft halten will, der kann sich eines der zahlreichen <a href="http://www.houseboathotel.nl/de" target="_blank">Hausboote</a> für die Zeit des Aufenthalts mieten. Wem das zu teuer ist, aber nicht auf die einzigartige Unterkunft am Wasser verzichten will, der kann auch im Houseboat-<a href="http://www.hostelworld.com" target="_blank">Hostel</a> übernachten. All jene die es intimer halten wollen als mit einer Handvoll Leute sich ein Zimmer in einem Hostel zu teilen, dem sei empfohlen gemeinsam mit Freunden ein Appartement zu buchen. Das kostet genauso viel wie ein Amsterdamer Hotel der Mittelklasse und man wird sich sofort wie zu Hause fühlen.</p>
<p>Die Facts in <a href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/kurzkompakt/">&#8222;Kurz&amp;Kompakt&#8220;</a></p>
<p>Zu den <a href="http://www.flickr.com/photos/einmalumdiewelt/sets/72157622615932655/show/">Fotos</a>!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/1malumdiewelt.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/1malumdiewelt.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/1malumdiewelt.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/1malumdiewelt.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/1malumdiewelt.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/1malumdiewelt.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/1malumdiewelt.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/1malumdiewelt.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/1malumdiewelt.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/1malumdiewelt.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/1malumdiewelt.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/1malumdiewelt.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/1malumdiewelt.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/1malumdiewelt.wordpress.com/77/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=77&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Welcome. © Andrea Glück</media:title>
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			<media:title type="html">Gracht im Sommer. © Andrea Glück</media:title>
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			<media:title type="html">Hausboot. © Andrea Glück</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Lebensfreude in Spanien &#8211; Madrid</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 11:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa1102</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Städtereise]]></category>

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		<description><![CDATA[Olé und buenos días! Wer sehnt sich nicht nach dem Süden, wenn man hier im kalten Spätherbstnebel festsitzt?! Madrid, die Hauptstadt Spaniens ist immer eine Reise wert. Die mit 3,3 Millionen Einwohnern drittgrößte Stadt der EU hat einiges zu bieten. Als geografischer, politischer und kultureller Mittelpunkt Spaniens ist diese Stadt mit viel Temperament, Lebensfreude und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=49&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_57" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-57 " title="Cervantes. © Lisa Grohs" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/madrid31.png?w=150&#038;h=126" alt="Cervantes" width="150" height="126" /><p class="wp-caption-text">Cervantes</p></div>
<p>Olé und buenos días! Wer sehnt sich nicht nach dem Süden, wenn man hier im kalten Spätherbstnebel festsitzt?! Madrid, die Hauptstadt Spaniens ist immer eine Reise wert. Die mit 3,3 Millionen Einwohnern drittgrößte Stadt der EU hat einiges zu bieten.</p>
<p>Als geografischer, politischer und kultureller Mittelpunkt Spaniens ist diese Stadt mit viel Temperament, Lebensfreude und Geschichte gefüllt. Bunte Farben,  großzügige Plätze und prunkvolle Gebäude machen die Altstadt anziehend, die kleinen engen Gassen geben der Metropole den typisch-südlichen Charme. Der Plaza Mayor, also der große Platz, ist ein einfacher rechteckiger Platz, der rundherum von großen Gebäuden eingeschlossen wird. Früher waren hier das Haus der Bäcker oder die Fleischerei, mittlerweile befinden sich natürlich viele (teure) Restaurants und Cafes hier.<span id="more-49"></span></p>
<p>Einen kurzen Spaziergang durch die Altstadt entfernt, liegt der Palacio Real. Das königliche Schloss ist vor allem von der Rückseite sehr eindrucksvoll, umgeben von einem gepflegten Park und mit schöner Aussicht auf die Kathedrale La Almudena. Besuchenswert ist auch der Plaza de España. Er verbindet das alte mit dem modernen Madrid. Im Park steht eine lebensgroße Figur von Don Quijote und seinem Diener Sancho Panza auf Pferd vor einem großen Steindenkmal des Nationaldichters Cervantes. Vom Plaza de España geht auch die Gran Vía aus, die traditionelle Madrider Einkaufsstraße. Hier kann man richtig shoppen gehen, netter sind allerdings die kleinen Gässchen und Seitenstraßen, wo man wunderschöne Handwerksstücke und andere Raritäten ergattern kann.<strong> </strong></p>
<div id="attachment_58" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><img class="size-medium wp-image-58 " title="Palacio Real. © Lisa Grohs" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/madrid1.png?w=300&#038;h=225" alt="Palacio Real" width="300" height="225" /></strong></strong><p class="wp-caption-text">Palacio Real</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Flamenco und Jamón</strong></p>
<p>Madrid bietet auch viele Attraktionen, die wir als typisch spanisch bezeichnen würden. In vielen Theatern werden Flamenco-Vorstellungen angeboten, ein eindrucksvolles Erlebnis, aber nichts für schwache Nerven. Flamenco ist ein Ausdruckstanz und es wird auch viel Wut und Leid vermittelt, auch Stierkampfsituationen werden dargestellt.</p>
<p>Ein besonderer Tipp für Schleckermäuler ist das Museo de Jamón. Dem Namen nach also ein Museum für Schinken, nicht ganz. Das Lokal verkauft den besten Schinken in Madrid und ist außerdem bekannt für seine Bar, in der auch die Madrilenen selbst gerne Tapas und Jamón genießen. Im Gegensatz zu den touristischen Zentren ist hier das Essen sehr günstig. Ein gemischter Teller mit Oliven, Jamón, Brot, Meeresfrüchten, eingelegtem Gemüse und vielem anderen kostet ca 5 Euro – satt wird hier jeder. Und ein mit Jamón belegtes Brot schmeckt einfach genial!</p>
<p>Für einen gemütlichen Abend finden sich in Seitenstraßen oder auf kleinen Plätzen immer wieder sehr nette, urige Lokale. In Spanien fängt das „richtige Leben“ erst um ca 22:00 Uhr an. Da füllen sich die Gassen mit Lebensfreude, mit Essen und Alkohol wird nicht gegeizt. Die einheimischen Spezialitäten bieten für alle etwas, auch Vegetarier sind in Madrid gut aufgehoben, da fantastische Gemüse- oder Fischgerichte auf den Speisekarten stehen.</p>
<p><strong>Stadt der Museen</strong></p>
<div id="attachment_59" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img class="size-medium wp-image-59 " title="Museo Reina Sofia. © Lisa Grohs" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/11/madrid2.png?w=224&#038;h=300" alt="Museo Reina Sofia" width="224" height="300" /><p class="wp-caption-text">Museo Reina Sofia</p></div>
<p>Als kultureller Mittelpunkt ist Madrid auch mit seinen Museen sehr weit vorne, sowohl quantitativ als auch qualitativ. Bekanntestes auch über die Landesgrenzen hinaus ist das Museo del Prado oder einfach nur Prado genannt. Über 3000 Gemälde werden hier ausgestellt, Künstler von Goya über Rubens bis Botticelli werden hier ausgestellt. Das eindrucksvolle Gebäude besteht aus einem Alt- und einem Neubau, der Übergang ist architektonisch gut gelungen und ergeben eine Einheit.</p>
<p>Für Studenten gibt es in fast allen Madrider Museen einen Preisnachlass von 50 Prozent, im Prado wird zusätzlich eine günstige Abendkarte angeboten.</p>
<p>Im Gegensatz zum Prado widmet sich das Museuo Reina Sofia der modernen Kunst. Etwas versteckt von den Hauptstraßen finden sich Dalí, Picasso und Miró in einem schönen Altbau. Moderne Skulpturen und wechselnde Ausstellungen machen das Reina Sofia zu einem spannenden Museum für Kunstliebhaber. Auch ein kleiner Innenhof mit viel Grün lädt zum Verweilen ein. Im Reina Sofia kann man auch Picassos berühmtestes Werk Guernica in voller Größe bewundern.</p>
<p>Wenn man viel Zeit hat, kann man sich Stunden in diesen beiden Kunstausstellungen aufhalten. Gerade im Prado würde man Tage brauchen, bis man die gesamten Schätze gesehen und bewundert hätte. Doch wen diese Stadt einmal gepackt hat, der wird ihr ohnehin bald wieder einen Besuch abstatten.</p>
<p>Die Facts in<a title="Kurz&amp;Kompakt" href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/kurzkompakt/" target="_self"> &#8222;Kurz&amp;Kompakt&#8220;</a></p>
<p>Zu den <a title="Fotoalbum" href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/fotoalbum/">Bildern</a>!</p>
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	</item>
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		<title>Stockholm oder die Sehnsucht nach Licht</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 14:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisa1102</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Städtereise]]></category>
		<category><![CDATA[Stockholm]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Stockholm gilt als eine der schönsten Hauptstädte Europas und wahrscheinlich ist es die faszinierendste Winterstadt überhaupt. Die 800.000-Einwohner Metropole ist auf 14 Inseln erbaut, die mit über 50 Brücken untereinander verbunden sind. Durch seine Lage zwischen Mälarsee und der Ostsee ist das Klima mäßig und der Winter nicht so kalt, wie man ihn vielleicht im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=20&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-31 " title="Dalapferd. © Lisa Grohs" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/10/dscn4453.png?w=150&#038;h=135" alt="Das Dalapferd" width="150" height="135" /><p class="wp-caption-text">Das Dalapferd</p></div>
<p>Stockholm gilt als eine der schönsten Hauptstädte Europas und wahrscheinlich ist es die faszinierendste Winterstadt überhaupt. Die 800.000-Einwohner Metropole ist auf 14 Inseln erbaut, die mit über 50 Brücken untereinander verbunden sind. Durch seine Lage zwischen Mälarsee und der Ostsee ist das Klima mäßig und der Winter nicht so kalt, wie man ihn vielleicht im Norden erwartet. Es gibt viele graue Tage mit reichlich Niederschlag, die Straßen sind matschig und die Stimmung trüb, doch ein Sonnentag in Stockholm macht diese Tristesse sofort wieder wett. Da glitzern der Raureif in den Parks und die ans Ufer des Riddarholms schlagenden Wellen um die Wette, Türme und Giebel setzen sich strahlend vom blauen Himmel ab und die bunten Häuserfassaden lassen alle Traurigkeit verschwinden und zeigen für die wenigen Sonnenstunden das Leben, das Schwedens Hauptstadt erfüllt.<span id="more-20"></span></p>
<div id="attachment_26" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-26 " title="Stockholm. © Lisa Grohs" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/10/dscn46371.png?w=300&#038;h=225" alt="Stockholm" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Stockholm</p></div>
<p><strong>Glögg, Vasa und Lucia</strong></p>
<p>Im Dezember geht die Sonne schon um drei Uhr nachmittags wieder unter, man braucht sich aber nicht vor der Dunkelheit zu fürchten. In Stockholm gehen die Lichter an. In jedem Fenster, an jedem Platz strahlen plötzlich Lampen und Kerzen und tauchen die Stadt in ein sanftes, warmes Licht. Am Sergels Torget vor dem Kulturhuset erhebt sich eine leuchtende Kristall-Stahlsäule in den schwarzen Nachthimmel und die große Einkaufsstraße Svea Vägen wird von zahlreichen, bunten Leuchtreklamen erhellt. Wer’s romantischer mag, findet viele öffentliche Feuerstellen bei den Hauptplätzen der Stadt und auch die Straßenbeleuchtungen sind nicht zu verachten. Diese tausenden Lichtpunkte in allen erdenklichen Farben und Formen sind eine der Besonderheiten von Stockholm im Winter.</p>
<p>Das soziale und kulturelle Leben in Schweden ist ein sehr wichtiger und geförderter Teil der Gesellschaft. In Stockholm merkt man das vor allem an den zahlreichen Theatern und Museen, die im Winter eine gute Möglichkeit der Abwechslung bieten. Im Nationalmuseum ist zum Beispiel die Designabteilung sehr zu empfehlen aber auch der Klassiker das Vasa Museum mit dem Kriegsschiff aus dem 17. Jahrhundert ist beeindruckend. Mit der Stockholmcard bekommt man gratis oder ermäßigten Eintritt, für Studierende ist es generell günstiger! Besonders das Freiluftmuseum Skansen auf der Insel Djurgården zeigt sich von seiner besten Seite, wenn die alten faluroten Häuser außen mit Laternen beleuchtet werden und innen bei kuscheligem Kaminfeuer alte schwedische Volksweisen vorgetragen werden. Am 13. Dezember feiern die Schweden ihr Lichterfest Santa Lucia. Eine Messe in der schindelgedeckten Holzkirche mit Prozession und Konzert versetzt den Zuhörer in eine andere Welt. Ein Mädchen wird zur Lucia gekrönt und darf mit einem Kerzenkranz am Kopf den Zug anführen.</p>
<p>In der ganzen Stadt gibt es außerdem Weihnachtsmärkte. Glögg, der schwedische Punsch, Pepparkakor und Losbuden (die Schweden stehen auf „Lotteri“) gibt es dort zur Genüge.</p>
<p><strong>Shoppen, Essen und Kultur</strong></p>
<p>Stockholm ist eine sehr teure Stadt, aber jede Krone wert. Umrechnen ist relativ einfach, der aktuelle Kurs ist nämlich 10 Kronen zu 1 Euro. Besonders teuer sind die Unterkunft und ein Restaurantbesuch. Kaffeetrinken – eine schwedische Leidenschaft – hingegen eher günstig. In den nordischen Kaffeehäusern ist es übrigens üblich, bei der Bedienung einmal Kaffee (en gång kaffe) zu bestellen und sich dann selbst zu helfen. Irgendwo im Gastzimmer steht meistens ein Tisch, auf dem Tassen, Kaffee und Tee platziert sind, Nachschenken ist erlaubt und erwünscht. Dazu empfiehlt sich ein Lussekatten (Safrangebäck) oder eine Kanelbullar (Zimtgermgebäck). In den Restaurants sollte man auf das Angebot „Dagens Lunch“, das Mittagsmenü, das meistens gut und günstiger ist.</p>
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-28 " title="Beleuchteter Elch. © Lisa Grohs" src="http://1malumdiewelt.files.wordpress.com/2009/10/dscn4266.png?w=300&#038;h=241" alt="Beleuchteter Elch" width="300" height="241" /><p class="wp-caption-text">Beleuchteter Elch</p></div>
<p>Ein Hotel in Södermalm, dem südlichen Stadtteil Stockholms, ist meist etwas günstiger, da der Weg in die Altstadt etwas länger ist (ca. 20 bis 40 Minuten). Allerdings hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt, wenn man bei der Tunnelban-Station Slussen ein Stückchen den Hügel hinaufwandert. Eine Alternative ist es auch bei Privatpersonen unterzukommen. Viele bieten Zimmer im Internet an und die schwedische Gastfreundlichkeit, wenn die Nordlichter erst einmal aufgetaut sind, wird euch begeistern.</p>
<p>Für einen verregneten Abend ist ein Kinobesuch ein guter Tipp. Im „Bio“ werden nämlich die meisten Filme ohnehin auf Englisch gezeigt, auch im Theater könnte man Glück haben. Wenn die Schweden und Schwedinnen ausgehen, tun sie das erst ziemlich spät und am Eingang gibt es oft lange Schlangen und strenge Ausweiß-Kontrollen. Alkohol gibt es nämlich erst ab 18 und er ist auch nicht freizugänglich, sondern nur im sogenannten Systembolaget erhältlich – sehr hoch versteuert!</p>
<p>Auch sonst ist Shoppen keine billige Angelegenheit, aber vor allem in den zahlreichen Design- und Einrichtungsshops lassen sich witzige Mitbringsel aber auch wirklich schöne Dekorationsartikel finden. Wenn man etwas von den großen Einkaufsstraßen Kungsvägen oder Sveavägen abweicht, entdeckt man vielleicht auch das ein oder andere erschwingliche Weihnachtsgeschenk für die Lieben zu Hause – und sei’s eine ABBA-Schallplatte.</p>
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<p>Die Facts in<a title="Kurz&amp;Kompakt" href="http://1malumdiewelt.wordpress.com/kurzkompakt/" target="_self"> &#8222;Kurz&amp;Kompakt&#8220;</a></p>
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			<media:title type="html">Stockholm. © Lisa Grohs</media:title>
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		<title>Hello world!</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 08:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lisi84</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen in unserem Blog &#8222;Einmal um die Welt&#8220;! Drei Mädls erobern die Welt und berichten hier über ihre Erfahrungen: Tipps zu Unterkünften, Verkehrsmitteln und kulturellen Eigenheiten der Landsleute.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=1malumdiewelt.wordpress.com&amp;blog=9883961&amp;post=1&amp;subd=1malumdiewelt&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen in unserem Blog &#8222;Einmal um die Welt&#8220;!</p>
<p>Drei Mädls erobern die Welt und berichten hier über ihre Erfahrungen: Tipps zu Unterkünften, Verkehrsmitteln und kulturellen Eigenheiten der Landsleute.</p>
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